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New Orleans, Louisiana (13. Oktober 2014) - Der in Großbritannien geborene Regisseur und Produzent Jon Brewer überquert den großen Teich, um diese Woche zwei Filme auf dem New Orleans Film Festival zu präsentieren. Seine beiden Dokumentarfilme nehmen die Zuschauer mit auf eine musikalische Zeitreise mit einigen der legendärsten Stimmen der Musikindustrie. Brewer ist der einzige Filmemacher, der auf dem New Orleans Film Festival 2014 zwei Dokumentarfilme präsentiert. Die Werke, die diese Woche auf dem Festival gezeigt werden, sind B.B. King: Life of Riley und Nat King Cole: Afraid of the Dark. Bei den Filmen handelt es sich um Biografien von zwei der fesselndsten Geschichten der amerikanischen Musik. Jeder Film vermittelt eine besondere Verbindung zur Crescent City. Sowohl B.B. King als auch Nat King Cole traten hier auf, und jeder Künstler wurde spürbar von der Musikkultur beeinflusst, die diese kreativitätsreiche Stadt prägt.

B.B. King: Life of Riley wurde 2012 veröffentlicht und erzählt die Geschichte eines verwaisten jungen Mannes aus bescheidenen Verhältnissen, der großen Einfluss auf die Musikindustrie ausübte und sich den Respekt und die Bewunderung unzähliger Künstler verdiente, die seinem Weg folgten. Oscar-Preisträger Morgan Freeman ist der Erzähler von Brewers einfühlsamem und bewegendem Film. Musikgrößen wie Bono, Eric Clapton, und der aus New Orleans stammende Dr. John sind nur einige der prominenten Mitwirkenden, die den Zuschauer dazu bringen, sich mit diesem Künstler auseinanderzusetzen. Brewer nutzt sein umfangreiches Wissen als ehemaliger Musikmanager, um eine fesselnde Erzählung über die lebende Legende B.B. King zu entwerfen.

Brewers zweiter Film bietet den Zuschauern exklusiven Zugang zu den Archiven, die sich im Besitz des Nachlasses von Nat King Cole befinden. Nat King Cole: Afraid of the Dark ist ein offener Bericht über Coles Leben, das von Ruhm und Reichtum geprägt war, erzählt von denjenigen, die dem Künstler am nächsten standen. Seine Witwe Maria Cole, Tony Bennett, Buddy Greco, und Harry Belafonte teilen Erinnerungen und Berichte, die den Mann hinter der Legende persönlich machen. Während viele Nat King Cole mit dem Big-Band-Sound der Hollywood-Ära in Verbindung bringen, hat Coles Musikstil seine Wurzeln in New Orleans. Die Verbreitung und Entwicklung von Coles Musik prägte den Jazz, den Blues und den Big-Band-Sound, die sich zu verehrten amerikanischen Kunstformen entwickelten.

Der Dokumentarfilmer Jon Brewer hat eine äußerst erfolgreiche Karriere aufgebaut, indem er die Geschichten einiger der berühmtesten Rocklegenden der Welt erzählt hat, darunter David Bowie und Mitglieder der Rolling Stones. Seine beiden jüngsten Werke, die in dieser Woche hier vorgestellt werden, sind der Beweis dafür, dass Brewer als Filmemacher voll durchgestartet ist. In B.B. King: Life of Riley und Nat King Cole: Afraid of the Dark verwebt Brewer zwei fesselnde und relevante Erzählungen, die die menschliche Erfahrung anhand einiger der größten Musiker der Welt aufzeigen. Nat King Cole: Afraid of the Dark wird am Montag, den 20. Oktober um 17:30 Uhr im Prytania Theatre gezeigt. B.B. King: Life of Riley wird am Mittwoch, 22. Oktober um 15:30 Uhr ebenfalls im Prytania Theater gezeigt.

 

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Über Jon Brewer
Als langjähriger Veteran der Musik- und Medienbranche hat Jon Brewer über 40 Jahre Berufserfahrung in diesem Bereich gesammelt. Brewer begann seine Karriere im Musikmanagement, wo er mit Mick Taylor von den Rolling Stones, Alvin Lee und David Bowie sowie anderen bekannten Rock'n'Roll-Künstlern zusammenarbeitete. In den frühen 1980er Jahren wechselte Brewer in das Verlagswesen und den Vertrieb von Heimvideos. In dieser Phase seines Berufslebens produzierte Brewer mehrere Studiofilme, die ihn auf den Weg zum Filmemachen brachten. Jon Brewer hat zwei Dokumentarfilme, die man beim diesjährigen New Orleans Film Festival nicht verpassen sollte.


Über die New Orleans Film Society
Die New Orleans Film Society (NOFS) wurde 1989 gegründet. 2014 feiert das New Orleans Film Festival sein 25-jähriges Bestehen und hat sich zu einem bedeutenden Schaufenster für lokale, regionale, nationale und internationale Filme entwickelt. Neben dem jährlich im Herbst stattfindenden Filmfestival veranstaltet das NOFS das ganze Jahr über spezielle Events: das French Film Festival, filmOrama, Moonlight Movies, das New Orleans International Children's Film Festival und andere Veranstaltungen, die dem lokalen Filmpublikum, Künstlern und Fachleuten zugute kommen. Das NOFS arbeitet auch mit lokalen Organisationen zusammen, um monatliche Filmreihen im Contemporary Arts Center, Chalmette Movies und dem New Orleans Museum of Art zu präsentieren, um nur einige zu nennen. Im Laufe des Jahres erreicht das NOFS mit seinen Programmen mehr als 32.000 Menschen.