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Die Obama-Regierung kündigt eine nationale Strategie für Reisen und Tourismus an, um die Besucherzahlen in den Vereinigten Staaten zu erhöhen
Stephen Perry, Präsident und CEO des New Orleans CVB, nimmt an der Ankündigung Obamas teil und wird für eine dritte Amtszeit als Mitglied des United States Travel and Tourism Advisory Board wiederbestellt

NEW ORLEANS - 20. Januar 2012 - Zum ersten Mal in den USA kündigte Präsident Barack Obama am 19. Januar eine nationale Strategie für Reisen und Tourismus an, um den Reiseverkehr in die Vereinigten Staaten zu fördern. Die Tourismusbranche von New Orleans war bei der Ankündigung vertreten, als der Präsident und CEO des Convention and Visitors Bureau, Stephen Perry, anwesend war und später von Handelsminister John Bryson für eine dritte Amtszeit im U.S. Travel and Tourism Advisory Board vereidigt wurde.

Perry hat sich auf nationaler Ebene in Interessengruppen der Branche wie dem U.S. Travel and Tourism Advisory Board und der U.S. Travel Association engagiert, die eng mit politischen Entscheidungsträgern zusammenarbeiten, um Strategien zu entwickeln, die Unternehmen im ganzen Land zugute kommen. Dank ihrer Arbeit und der Unterstützung tausender Interessenvertreter des Gastgewerbes eröffnet die Ankündigung spannende neue Möglichkeiten für die Wirtschaft.

"Heute ist ein sehr wichtiger Tag für die amerikanische Wirtschaft," sagte Stephen Perry, Präsident und CEO des New Orleans Convention and Visitors Bureau (CVB). "Präsident Obama hat die wachsende Kaufkraft von Ländern wie China und Brasilien erkannt. Die Ergreifung von Maßnahmen zur sicheren und verantwortungsvollen Öffnung dieser Märkte wird den Vereinigten Staaten und New Orleans Tausende neuer Besucher bescheren. Es ist unglaublich befriedigend zu sehen, wie der Präsident die wirtschaftliche Macht und Bedeutung der Reisebranche anerkennt."

Die US-Reiseindustrie ist ein Eckpfeiler der US-Wirtschaft, die eine Wirtschaftsleistung von 1,8 Billionen Dollar erbringt und 14 Millionen amerikanische Arbeitsplätze bietet. In New Orleans generiert der Tourismus jährlich 5 Milliarden Dollar an wirtschaftlichen Auswirkungen und sichert 74.000 lokale Arbeitsplätze.

In seiner Ankündigung fordert Präsident Obama eine nationale Strategie, um die Vereinigten Staaten zum weltweit führenden Reise- und Tourismusziel zu machen, als Teil einer umfassenden Anstrengung zur Förderung der Schaffung von Arbeitsplätzen. Die Zahl der Reisenden aus Schwellenländern mit wachsender Mittelschicht - wie China, Brasilien und Indien - wird bis 2016 im Vergleich zu 2010 voraussichtlich um 135 %, 274 % bzw. 50 % zunehmen.

Per Executive Order hat der Präsident mehrere Regierungsbehörden beauftragt, sich an Bemühungen und neuen Initiativen zu beteiligen, um den Reiseverkehr deutlich zu steigern. Einige der Initiativen sind: ein neues Pilotprogramm und eine Regeländerung für die Visabearbeitung in China und Brasilien, eine endgültige Regelung zur Erweiterung und dauerhaften Einführung des Global Entry Programms, die Ernennung neuer Mitglieder des U.S. Travel and Tourism Advisory Board und die Nominierung Taiwans für das Visa Waiver Program.

Stephen Perry ist seit 2008 unter der Bush-Regierung Mitglied des U.S. Travel and Tourism Advisory Board. Er wurde gebeten, seine Arbeit unter der Obama-Regierung fortzusetzen und wurde nun für eine dritte aufeinanderfolgende Amtszeit nominiert. Perry ist einer von nur zwei CVB-Präsidenten, die in diesem Gremium sitzen und den US-Handelsminister John Bryson und den Präsidenten der Vereinigten Staaten in allen wichtigen Fragen der nationalen Reise- und Tourismuspolitik beraten.

Die Nominierung ist eine große Ehre für das Gastgewerbe von New Orleans, denn Perry ist einer von 32 CEOs des Gastgewerbes, die in dieses Gremium berufen wurden. Er befindet sich damit in einer Reihe mit anderen Koryphäen des Tourismus wie Robin Hayes, Executive Vice President und Chief Commercial Officer, JetBlue Airways; Kathleen Matthews, Executive Vice President, Marriott International, Inc.; Doug Parker, Chief Executive Officer, US Airways; Rossi Ralenkotter, President und Chief Executive Officer, Las Vegas Convention and Visitors Authority; Steven Thompson, Chief Executive Officer, Johns Hopkins Medicine International; Rosemarie Andolino, Commissioner, Chicago Airport Authority; und eine Reihe anderer.

Als Mitglied des U.S. Travel and Tourism Advisory Board wird Perry Empfehlungen und Fachwissen zu allen Fragen im Zusammenhang mit der Reisebranche zur Verfügung stellen, darunter Luftverkehr, Flughafensicherheit, Innere Sicherheit, Visaangelegenheiten und Angelegenheiten des Außenministeriums, Kongressangelegenheiten und gesetzgeberische Angelegenheiten, internationales Marketing, Geschäftsreisen, Kongresse und Tagungen sowie nationale Lobbyarbeit für die Reisebranche, nationale Regulierungs- und Steuerangelegenheiten und vieles mehr.

Für weitere Informationen über die Durchführungsverordnung: Hier klicken

Das New Orleans Convention & Visitors Bureau ist eine national akkreditierte, 1.000-köpfige Destinationsmarketingorganisation und die größte und erfolgreichste private Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Louisiana. Wir tragen dazu bei, jedes Jahr 5 Milliarden US-Dollar an neuem Kapital zu schaffen – mehr als jeder andere Unternehmenssektor –, indem wir Millionen von Besuchern, Sonderveranstaltungen und Kongressen anziehen. Der CVB und seine Mitglieder beeinflussen Tausende von Entscheidungsträgern und Millionen von Besuchern, sich für New Orleans zu entscheiden, durch Direktvertrieb, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Branding und Besucherservices in unserem Hauptsitz in New Orleans und unseren Büros in Washington, DC, New York, Chicago und vier Ausland. Die CVB in New Orleans, die durchweg als eine der fünf führenden CVBs des Landes anerkannt wird, feierte 2010 ihr 50-jähriges Bestehen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.neworleascvb.com/ .

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