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Barataria Communications
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Besucher von New Orleans, die in die Tiefen der komplexen kreolischen Geschichte der Stadt eingedrungen sind, haben 2015 eine neue Gelegenheit, die Bedeutung einer der wichtigsten Schlachten auf amerikanischem Boden zu erforschen, und zwar in einem neuen, sehr lesenswerten Buch: "Andrew Jackson's Playbook: 15 Strategien für den Erfolg." Von Geschichtsinteressierten oft vernachlässigt, war die Schlacht von New Orleans, die nur vier Meilen flussabwärts vom historischen French Quarter stattfand, in vielerlei Hinsicht eine zweite Schlacht für die amerikanische Unabhängigkeit von Großbritannien, die dieser Nation das riesige Land sicherte, das sie durch den Kauf von Louisiana erworben hatte.

Jahrestag dieses bedeutenden Sieges hat der Autor Morgan McCall Molthrop, ein gebürtiger New Orleaner und Tourismusberater, ein provokantes neues Buch geschrieben, in dem er Parallelen zwischen den unorthodoxen, aber erfolgreichen Militärtaktiken von General Jackson und den unkonventionellen Lösungen zieht, die zur Erholung von New Orleans nach Katrina beigetragen haben. Besucher, die glauben, das Wesen dieser historischen Südstaatenstadt bereits zu kennen, werden neue Einblicke in ihre facettenreiche und widerstandsfähige Kultur gewinnen.

Durch die Befragung zahlreicher namhafter lokaler Quellen stellt Molthrop die Ereignisse von 1815 denen von 2005 gegenüber und zeigt Guerillastrategien auf, die zu unwahrscheinlichen Siegen über die gut ausgebildete britische Armee führten. Die Erfolgstipps sind mit militärischer Terminologie kategorisiert, wie z. B. die Verstärkung von Verteidigungsanlagen, mutiges Handeln und nie die Beute zu vergessen. Die Leser können neben einer faszinierenden Geschichtslektion auch wertvolle Lektionen für ihr Leben mit nach Hause nehmen.

Jackson war ein Grenzsoldat, der sich weigerte, die traditionellen Regeln der europäischen Kriegsführung zu befolgen. Der raubeinige amerikanische General verbündete sich mit skrupellosen baratarischen Piraten, freien Farbigen, Choctaw-Indianern, Kaintucks und Kreolen, von denen jeder seinen ganz eigenen Charakter hatte. In ähnlicher Weise brachte die Wiederbelebung von New Orleans nach Katrina eine bunt gemischte Koalition aus führenden Vertretern der Wirtschaft, der Regierung und des Bildungswesens, aus Unterhaltungskünstlern, Tourismus- und Sportveranstaltern - und sogar einer Vodou-Priesterin - zusammen, um auf völlig neue Weise zusammenzuarbeiten.

Beide Krisen erforderten entschlossenes Handeln und die Umgehung von Vorschriften. Der Immobilienentwickler Pres Kabacoff zum Beispiel erkannte den dringenden Bedarf an Loft-Wohnungen für zurückgekehrte Künstler und an einem Healing Center, um ein neues soziales Zentrum zu schaffen. Durch die Kombination von Bundessteuergutschriften für historische Gebäude und Steuergutschriften für den neuen Markt konnte er schnell eine Verbindung herstellen.

Im New Orleans des 21. Jahrhunderts ist der wichtigste Schutzfaktor die Musik, ohne die die Stadt untergehen könnte. Deshalb haben sich die Entertainer Harry Connick Jr. und Branford Marsalis mit Habitat for Humanity zusammengetan, um das Musicians Village zu gründen, in dem Wohnungen entstehen, damit die Musiker wieder in die Clubs zurückkehren und auftreten können.

Nach Katrina musste die Stadt ihre Wirtschaft ankurbeln. New Orleans war schon immer eine Stadt der Unternehmer ", weil sich große Unternehmen nicht an einem Ort mit einem schlechten Schulsystem und einer jährlichen Evakuierung im Sommer ansiedeln wollten, bemerkte" Molthrop ironisch. Doch im Jahr 2000 verwandelte New Orleans diese Notlage in einen Vorteil und gründete Idea Village, eine Startup-Community mit der Vision, "ein sich selbst tragendes Ökosystem zu schaffen, das unternehmerische Talente anzieht, unterstützt und weiterbildet."

Vor allem hatte Jackson das Charisma, verschiedene Gruppen zu vereinen und sie davon zu überzeugen, seiner Führung zu folgen, indem er versprach, eher zu sterben als sich den Briten zu ergeben. Mit seinem Teamansatz gelang es dem General, die britische Kommandostruktur von oben nach unten zu überwinden und mehr als zweitausend britische Truppen in weniger als zwei Stunden niederzumetzeln.

"Er hatte die Armee geschlagen, die Napoleon besiegt hatte," schrieb Molthrop.

"Jackson's Playbook" wurde nicht nur entwickelt, um anlässlich des 200. Jahrestages einer der wichtigsten Schlachten der US-Geschichte zu reflektieren und den unbeugsamen militärischen Anführer mit modernen Führungspersönlichkeiten zu vergleichen, sondern auch, um Menschen dabei zu helfen, komplexe Probleme an ihrem Arbeitsplatz, in ihrer Nachbarschaft und in ihrem täglichen Leben zu verstehen und zu bewältigen.

Für jeden, der glaubt, die Hintergründe des Krieges von 1812 zu kennen, bietet "Jackson's Playbook" einen völlig neuen Einblick in die Ereignisse und die anhaltende Kultur von New Orleans. Ausgefallene Fotos und Insider-Perspektiven auf diese faszinierende Stadt machen "Jackson's Playbook" zu einer faszinierenden Lektüre und Lebenshilfe.

Wenn Sie einen Interviewtermin vereinbaren oder Exemplare des Buches oder Fotos anfordern möchten, wenden Sie sich bitte an Marqua Brunette, Direktorin für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit bei Barataria Communications, 850-769-9034, marquab@comcast.net

Geplante Auftritte und Signierstunden für Januar 2015

1. Januar - Barnes & Noble, Metairie - 13 Uhr
5. Januar - Vorlesungen im Geschichtsunterricht der Universität Lafayette
6. Januar - Jefferson Parish Main Library - 19 Uhr
7. Januar - Baton Rouge Library - Brown Bag Lunch series
8. Januar - New Orleans Athletic Club - 19 Uhr
9. Januar - "Steppin' Out" auf WYES-Channel 12
11. Januar - Vortrag über das Dampfschiff Creole Queen - 10 Uhr
15. Januar - Buchsignierung im Prytania Theatre
21. Januar - New Orleans Country Club, National Society of Colonial Dames - Mittag